Mehr als Bus fahren!

Attraktive Ausbildung bei der Bremer Straßenbahn AG

Fast 290.000 Menschen vertrauen jeden Tag darauf, dass die Mitarbeitenden der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sie sicher,
pünktlich und zuverlässig ans Ziel bringen.  Bei der BSAG zu lernen bedeutet: eine Ausbildung in einem verantwortungsvollen
Job bei einem der namhaftesten Unternehmen der Hansestadt zu absolvieren.

Rund 100 junge Menschen lernen derzeit bei der BSAG.
Die Zahl der unterschiedlichen Ausbildungsberufe in den Werkstätten,  den Kundencentern und der Verwaltung  ist groß.
»Wir bilden zurzeit in 15 verschiedenen, teils auch sehr unterschiedliche  Berufen aus«, erklärt Ausbildungsleiter Rolf Helms.
Neben kaufmännischen, technischen  und fahrerischen Tätigkeiten lernen
bei der BSAG beispielsweise auch angehende Fachinformatiker/innen, Elektroniker/innen und Kfz-Mechatroniker/innen für
System- und Hochvolttechnik ihren Job kennen.

»Vor allem in den technischen Berufen spielt die Förderung von jungen Frauen bei uns eine große Rolle – zum Beispiel in den
Bereichen Kfz-Mechatronik, Konstruktions mechanik und Elektronik «, betont Helms. In diesen sogenannten MINT-Berufen –
die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – ist  beim Bremer Verkehrsdienstleister jede
dritte Auszubildende weiblich. Die Zahl ist damit doppelt so hoch wie im bundesweiten Durchschnitt.

Nachwuchskräfte lernen die BSAG von vielen verschiedenen Seiten kennen. So erfahren etwa angehende »Fachkräfte im
Fahrdienst« auch, wie die Arbeit im Kundencenter,  der Leitstelle und auf den Funkwagen läuft.  Sie arbeiten während der
Ausbildung außerdem in der Disposition und in der Dienstplanung.


Schon der Start bei der BSAG ist etwas Besonderes.

Bevor es in die jeweiligen Fachbereiche geht, lernen die Auszubildenden  in zwei Einführungswochen sich und die betrieblichen
Abläufe kennen. »Das dient natürlich auch dem Team-Building«,  so Rolf Helms. In den Einführungswochen geht es für alle drei
Tage lang gemeinsam nach  Wremen. Eine weitere Fahrt folgt am Ende des ersten Ausbildungsjahres. Dann geht es in die Lüne-
burger Heide.  »Dort steht neben vielen gemeinsamen Aktivitäten auch die Auswertung des ersten Jahres auf dem Programm«,
erklärt Helms.

Eine Betreuung, die sich während der gesamten Ausbildungszeit fortsetzt: So erhalten die jungen Menschen bei der BSAG zur
Unterstützung betrieblichen Unterricht,  werden intensiv auf Prüfungen vorbereitet und können Seminare zu verschiedenen
Themen besuchen. »In persönlichen Entwicklungsgesprächen erhalten sie eine Rück meldung zur Ausbildung und Tipps von
den Ausbildern/innen«, erklärt Helms.

Während der gesamten Ausbildungszeit begleitet sie das Projekt »Design Your Life«. Darin werden Fragen, welche die Auszu-
bildenden bewegen, diskutiert und kreativ  umgesetzt. In unterschiedlichen Gruppen gehen sie dabei Zukunftsfragen auf den
Grund: Welche Ziele und Wünsche habe ich ans Leben? Was kann ich für den Erhalt  meiner Gesundheit tun und wie geht es
nach der Ausbildung weiter?


Und was gibt es noch? Eine Menge!

Zum Beispiel Freifahrten im Netz der BSAG. Und einen Tariflohn vom ersten bis zum vierten Ausbildungsjahr zwischen 840
und 990 Euro  plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub und diverse Sportangebote. Die Arbeitszeit wird auf einem
Gleitzeitkonto erfasst und lässt sich damit – innerhalb  gewisser Grenzen – flexibel gestalten.

Alle weiteren Informationen sowie eine Übersicht über die unterschiedlichen Ausbildungsberufe bei der BSAG gibt es auch
im Internet unter www.bsag.de/de/unternehmen/jobs-ausbildung-karriere/ausbildung.html