VILSA bietet vielfältige Ausbildungsberufe und lässt seine Azubis über den Tellerrand schauen

„Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht einen Riesen-Spaß“

Foto Vilsa

„Man kriegt alles mit und wird direkt mit an die Anlage genommen.“ Annika Butt lässt keinen Zweifel daran, dass sie die richtige Berufswahl getroffen hat. Die 18-Jährige ist im zweiten Ausbildungsjahr zur Industriemechanikerin bei VILSA in Bruchhausen-Vilsen und schwärmt von ihrem Job in einer Männerdomäne. „Ich fühle mich super- wohl und wurde sofort herzlich aufgenommen.“, berichtet die Auszubildende. „Ich bin nicht nur an der Werkbank in der Werkstatt, sondern arbeite überall mit“, strahlt die junge Frau. Sie fühlt sich gut aufgehoben bei VILSA, Norddeutschlands führendem Mineralbrunnen.

Das inhabergeführte Unternehmen, das sich mit der Auszeichnung „Bremens Beste Arbeitgeber“ schmücken darf, legt Wert auf eine fundierte und umfassende Qualifikation. „Wir bilden überwiegend für unseren eigenen Bedarf aus“, berichtet Personalreferentin Nina Tabeling von der Perspektive, die sich den derzeit weit über 20 Azubis nach Abschluss ihrer Ausbildung bieten kann. Aktuell entwickeln sich bei VILSA junge Frauen und Männer zu Industriekaufleuten, Fachkräften für Lebensmitteltechnik, Industriemechanikern und Elektronikern für Betriebstechnik. Außerdem gibt es jedes Jahr einen Platz für ein duales Studium zum Bachelor of Arts. Wer Berufskraftfahrer oder Fachlagerist werden will, hat dazu ebenso die Möglichkeit – denn das sind die neuesten Ausbildungsberufe, die VILSA anbietet.

„Ich war immer schon beeindruckt davon, wie Lebensmittel hergestellt werden“, begründet Amir Wahba, warum er sich um einen Ausbildungsplatz als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei VILSA bewarb. „Die Arbeit ist abwechslungsreich“, erzählt der 21-Jährige. Die überwiegende Zeit ist er in der Produktion tätig. „Es wird nie langweilig und man hat einen Riesenspaß“, zeigt er sich begeistert. Dass sein Job gleichermaßen einen chemischen und einen technischen Anteil hat, gefällt ihm besonders. Und wenn einmal etwas nicht auf Anhieb klappe, „dann reißt einem auch keiner den Kopf ab.“

VILSA legt zudem Wert darauf, dass die Azubis über den Tellerrand schauen. So wurden neben Amir Wahba einige Azubis zu Energiescouts mit IHK Zertifikat ausgebildet. „Das ist toll, dass ich so eine Möglichkeit bekomme“, freut er sich.

Zu seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik gehört außerdem ein Praktikum bei der Brauerei InBev in Bremen sowie ein weiteres Praktikum nach Wahl. Seine Kollegin Annika Butt war in ihrer Ausbildung bereits drei Monate bei der Firma Gestra in Bremen tätig. „Das war sehr anspruchsvoll“, sagt sie über die Zeit, „und es hat viel Spaß gemacht.“ Was den Azubis überdies gefällt: „Man bekommt früh Verantwortung übertragen. Zum Beispiel darf ich gerade den Füller an einer der Anlagen alleine fahren“, grinst Amir Wahba bis über beide Ohren. Auch Annika Butt mag es, dass ihre Arbeit so abwechslungsreich ist. „Morgens wird in der Werkstatt besprochen, was in der Nachtschicht los war. Und dann gehen wir durch die Produktion, da gibt es immer was zu tun – wir helfen dabei, die Anlagen mit umzubauen oder schweißen auch mal eine Treppe.“

Eine Ausbildung bei VILSA lohne sich, finden Amir Wahba und Annika Butt. „Das Miteinander ist toll, man wird gut aufgenommen, hat nie Langeweile. Und alle Leute sind richtig hilfsbereit.“

Informationen zur Ausbildung sind unter vilsa.de/karriere zu finden.